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GI warnt in offenem Brief vor der E-Evidence-Verordnung

Gemeinsam mit 12 weiteren zivilgesellschaftliche Organisationen wendet sich die GI in einem offenen Brief an die Abgeordneten des EU-Parlaments, um vor der E-Evidence-Verordnung zu warnen. Sie fordern zunächst eine Evaluation der Europäischen Ermittlungsanordnung.

Mit der Verordnung könnten nationale Strafverfolger EU-weit Provider zwingen, Daten herauszugeben – ohne dass das Land, in dem der Provider sitzt oder die Daten gespeichert sind, mitentscheidet.

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